Es gibt sie noch …!

Ja, es gibt uns noch.

Wir waren nur abgetaucht, weil Mister Essential ja einen sehr schmerzhaften Ausflug auf dem Glatteis machte und seitdem hier „herumliegen“ musste.

Dies bedeutete für mich als treu sorgende Ehefrau, dass ich seine (wenigen!) unterstützenden Aufgaben hier auch noch übernehmen musste. Aber er ist ein sehr pflegeleichter Patient, der sich echt immer eifrig bedankt, wenn man ihm etwas bringt oder ihm auf andere Weise das Kranksein erleichtert.

Inzwischen ist sein gebrochenes Kreuzbein wieder gut auf dem Weg der Genesung und ich komme dazu, mich kurz zurückzumelden!

Bald hört Ihr wieder von uns und dann gibt es auch sofort eine nette Kleinigkeit zum Gewinnen. Es geht um das Thema „Kluge, kleine Erfindungen für Sicherheit im Alltag mit Kindern“ – kurz KKEFSIAMK.

Quatsch! Die Abkürzung war reiner Ausdruck meines Übermuts 😀

Bis ganz bald!

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Werbung: Spieletest Piratissimo von Pegasus Spiele

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Der Pegasus Spiele Verlag hat uns freundlicherweise zwei Exemplare von Piratissimo zur Verfügung gestellt, von denen wir eines auf Facebook verlosen werden. Heute möchte ich unsere Erfahrungen mit dem Spiel einmal kurz zusammenfassen und einen Eindruck geben, worum es bei Piratissimo geht.
Als nicht-ganz-so-brettspielerfahrener Gelegenheitsspieler kam mir das Spielprinzip ein wenig wie „Mensch ärgere Dich nicht auf Steroiden“ vor. Man spielt zu viert, läuft im Kreis und muss es schaffen, Spielsteine heil nach Hause zu bringen, während die Mitspieler dies zu verhindern suchen. Aber Piratissimo erweitert diese einfache Idee recht geschickt – man hat nämlich nicht nur die Möglichkeit, den Mitspielern mit seinen eigenen Figuren zu schaden, sondern ihnen auch noch einen Wirbelsturm auf den Hals zu hetzen. Das Arsenal ist also gut gefüllt!

Ich habe das Spiel zusammen mit Nummer 1, 2 und 3 getestet, die aktuell 14, 12 und 9 Jahre alt sind. Es zeigt sich schnell, dass die Altersempfehlung ab 6 Jahren ganz gut passt – unsere beiden Großen waren teeniemäßig ein wenig desinteressiert und nicht ganz bei der Sache. Nummer 3 und ich haben diesen Vorteil natürlich ausgenutzt und sie nach Strich und Faden abgezockt. Ich bin nicht umsonst als Papageienflüsterer bekannt. 

Bei Piratissimo geht es darum, mit einem Piratenschiff in einem Insel-Archipel Goldschätze einzusammeln und diese in seinem Piratenhafen einsammeln. Die Schiffe haben eine feste Ladekapazität, so dass man mehrere Runden benötigt, um genug Gold für den Sieg einzusammeln. Währenddessen ist man dauernden Gefahren ausgesetzt – vorwiegend dem bereits erwähnten Wirbelsturm und den Attacken seiner Mitspieler – so dass es immer wieder zu hinterfragen gilt, ob man noch mehr Gold einsammelt oder lieber eine kleinere Ladung sicher nach Hause bringt.

Das Spiel hat ein erhebliches Zufallselement, das auch Gelegenheitsspielern und kleineren Kindern Freude macht, ermöglicht aber dennoch gut Taktikoptionen, um spannend zu bleiben.

Für die Altersgruppe 6 bis knapp über 10 eine spaßige und moderat komplexe entfernte Variante eines Klassikers, die uns gut gefallen hat.

Ihr wollt Piratissimo gewinnen? Dann schaut doch mal bei Facebook rein – wir werden es demnächst verlosen!