#WUBTTIKA 2016 – es war klasse!

Vergangenen Sonntag waren wir in Wuppertal beim Bloggertreffen WUBTTIKA

Ich wollte ohnehin schon seit meiner Kindheit dorthin und ein Mal Schwebebahn fahren. Meine Kinder hatten dies bereits mit dem Opa mal erlebt – ich nicht.

Ich habe mich ein bisschen kindlich gefreut, als ich die Bahn sah und war gleichzeitig gespannt, wen ich alles im Wuppertaler Brauhaus treffen, kennenlernen und wiedersehen würde.

Bloggertreffen mit Mama- und Papabloggern finde ich großartig. Man hat ein Leitthema und den Blog dazu – das verbindet. Zugleich haben die BloggerInnen ganz unterschiedliche Hintergründe, Biographien, Lebens- und Erziehungseinstellungen und das macht Gespräche so interessant!

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Hier an der  imposanten Seite des Wuppertaler Brauhauses parkten wir. 

Wir kamen leider etwas zu spät an und weil gerade der erste Vortrag gehalten wurde, warteten wir draußen im Biergarten. Es war sonnig, der Hund bekam sofort frisches Wasser gebracht und das erste Kindergetränk war gratis – was will man mehr?

Die Mittagspause verbrachten wir dann gemeinsam mit den Anderen (aus dem Saal strömenden, hungrigen) BloggerInnen bei köstlichem Essen.

Anschließend begrüßte Mama Schulze alias JuSu uns alle ganz herzlich. Sie lächelte sehr sympathisch- so in schwanger mitten unter vielen Leuten, viel auf den Beinen war das echt eine Leistung – und verteilte anschließend die Goodie Bags. Diese waren unglaublich großzügig bestückt worden von Sponsoren wie Lässig (danke für die tolle Sternchen-Tasche!), Schwanger in meiner Stadt, Schwan Stabilo (die Pastell-Marker teilten wir gerecht auf), Baby Fehn und weiteren, die ich unten noch erwähnen werde.

Das Meet up

Das Meet up startete sehr fröhlich, die Kinder wurden sehr gut betreut und bastelten um die Wette.

Es war supernett, Sonja (Mama notes) mal wiederzusehen und auch, endlich mal einige liebe Bloggerkolleginnen kennenzulernen, die ich zuvor nur vom Lesen kannte. Irgendwie schien die Freude dann immer auf beiden Seiten zu sein, was in sehr lustigen Selfie-Sessions (jepp, so was mache ich tatsächlich) und netten Gesprächen endete.

Schmunzelnd erinnere ich mich an folgende Begebenheit:

Mein lieber Gatte und ich lassen uns gerade von Nummer 1 fotografieren …

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… als Sonja und Melanie (Glücklich scheitern) zu uns kommen und amüsiert fragen, wo wir beide uns denn kennengelernt hätten.

Wie es schien hatten die beiden da eine kleine Wette oder etwas in der Art laufen.

Ich: „Äh, auf einem Liverollenspiel!“

Sonja zu Melanie: „Dann hast du gewonnen! Ich hatte auf ein Rockkonzert gewettet!“

Ich zu Melanie: „Was genau hast du denn gewettet?“

Sie: „Auf einem Mittelaltermarkt.“

Ja, also das war ja wohl sehr nahe dran.

Ich war vollkommen baff. Also das hat noch niemand auf den ersten Blick erkannt! Anschließend erzählte ich dann unsere Kennenlernstory. Wir befanden, es sei doch recht schicksalsträchtig gewesen, dass wir uns beide als mittelalterliche Schotten verkleidet das erste Mal sahen. Also quasi Karma in Karo.

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Hier sind die beiden, die so gut wetten können 😀

Kerstin (Chaos hoch 2) habe ich auch sofort sehr gern gehabt! Es ist unglaublich, wie schnell man in sympathische Gespräche kommt, wenn man sich bereits eine Weile liest. Man kennt den Anderen dann irgendwie ein wenig, weiß, was ihn beschäftigt und/oder, was er oder sie erlebt hat.

Dann hielt Steffen, der selbsternannte Gleichberechtigungsfetischist (Papa Pelz), eine Diskussionsrunde zum Thema „Als Mann in der ‚Mutter‘-rolle“, bei der sich Mister Essential einbrachte, während ich eher nur zuhörte und dachte: „Oh ja, bis zum Burnout leistungsbereit sein und geben – das kenne ich …“

Tolle Überraschung beim Abschied

Wir plauderten noch ein wenig und aßen leckeren Kuchen – dann merkten wir, wie Nummer 4 langsam müdigkeitstechnisch abbaute und wollten uns verabschieden. JuSu – total geistesgegenwärtig (von wegen Schwangerschaftsdemenz ) – erinnerte mich daran, dass wir ja an einem Gewinnspiel für den XX-Rucksack teilgenommen hatten.

Während wir warteten, bis weitere Teilnehmer ihre Gewinnkarten ausgefüllt hatten, füllte ich – ganz spontan – eine Karte für das Gewinnspiel um eine Schultasche von Step by Step aus. Nummer 4 hatte sich dieses herrliche Teil mit dem Polizeiauto darauf zuvor angesehen und war spontan in Begeisterung verfallen.

Während Nummer 1 (die den Rucksack unbedingt hatte haben wollen) leer ausging, kreischte Nummer 4 kurz darauf vor lauter Freude:

Er hatte das Schultaschenset gewonnen!

Er sah aus wie ein kleiner Käfer mit zu großem Panzer als er die Tasche aufzog, während er zugleich noch quietschte und vor Glück so hüpfte, dass wir Erwachsenen im Raum geschlossen gerührt waren.

Draußen angekommen sagte er stolz:

„Achtung, hier kommt das Schulkind.“ (das darf er dann in drei Jahren endlich wirklich behaupten …)

Die Heimfahrt war sehr friedlich, die Kinder teilten die schönen Geschenke der Goodie Bag friedlich auf und zuhause angekommen testeten wir die genialen Blinklichter der Schultasche, was Nummer 4 noch ein weiteres Mal ausflippen lies, da sein Polizeiauto nun über angemessene Lichter verfügte.

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Nummer 2, Nummer 3 und er kneteten dann noch gemeinsam auf der Terrasse und fielen etwas später müde in’s Bett.

Danke für einen herrlichen Tag, Ihr lieben Organisatorinnen – JuSu, Fräulein Null.Zwo und Frau Chamailion sowie liebe Sponsoren!

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Zu diesen gehörten Limango, Lässig, Amigo Spiele, für meine geschmacklichen Kindheitserinnerungen sorgte Rotbäckchen, me&i (von diesem Label stammten die Outfits der Organisatorinnen),  Coocazoo (der coole Rucksack, den Nummer 1 gewinnen wollte, Ihr wisst …) und auch Step by Step, die Marke, die Nummer 4 so happy machte, Lillydoo (besonders schnieke und hautfreundliche Windeln) und weitere.

 

 

 

Der tote Winkel

Der tote Winkel

Nummer 3 ist gerade in der Vorbereitung für die Fahrradprüfung an der Grundschule.

Vorhin übten wir zusammen den theoretischen Teil. Dabei kamen wir irgendwann zu einem Bild, das einen LKW und eine Fahrradfahrerin zeigte – beide wollten rechts abbiegen.

Ich: Siehst du, Nummer 3? Die Radfahrerin ist im Toten Winkel. Sie muss gut aufpassen. Was muss sie denn tun, wenn sie abbiegen will?“

Nummer 3: „Na, sie muss Abstand halten: Vier Fahrradlängen. Und dann abbiegen.“

Ich: „Stimmt. Was genau bedeutet denn eigentlich der Ausdruck ‚Toter Winkel‘?“

Sie: „Ja, das weiß ich! Das bedeutet, wenn man nicht aufpasst und in dem Winkel drin ist und dann nicht gesehen wird beim Abbiegen, dann ist man tot. Deshalb ‚Toter Winkel’… „

Ja, genau so ist das.

 

Gewonnen hat …

Gewonnen hat  …

… eigentlich wollte ich gestern die gewinnende Person bekannt geben. Aber mein Tag war ungefähr so: Morgens das Haus für die Verkaufsbesichtigungen vorbereiten, Mittagessen kochen, Essen, Wäsche machen, Bügeln, das Haus zwei Stunden verlassen und mit allen Kindern auf den Spielplatz gehen, wo sie überwiegend mies gelaunt nölten. Danach Maklergespräch, anschließend Elternabend bei der Tagesmutter, danach noch kurz einkaufen und um 21:30 Uhr zurück sein. Einen Film („Sex After Kids“) anwerfen und danach im Sitzen einschlafen. Gegen 2:00 Uhr durch Rückenschmerzen aufwachen und in’s Bett kriechen.

Aber heute sagte mir das kluge Programm Superanton binnen Sekunden, wer zukünftig käsekuchenmäßigen Humor über’s Kinderkriegen- und haben genießen wird:

Sandra Neumann

Herzlichen Glückwunsch!

Bitte melde Dich bei uns, damit wir Dir das herrliche Buch zuschicken können.

Buchverlosung: „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“ von Christian Hanne

Buchverlosung: „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“ von Christian Hanne

Immer wieder, wenn ich mich beim Lesen von Christians Blogposts beömmelte, kommentierte ich: „Schreib ein Buch! Bittööö!“

Ich muss das sehr laut geäußert haben, denn irgendwo kam es an. Ich vermute – an allerhöchster Stelle.

Der liebe Christian, der natürlich niemals heiraten würde, wie er in seinem Buch betont, und der nun seltsamer Weise plötzlich einen Doppelnamen trägt, schickte mir ein Exemplar, das ich nun verlosen darf.

Ich habe auch ein eigenes, mit Widmung bekommen:

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Endlich hat jemand erkannt, wie schwer ich es habe.

Gestern nach dem Erhalt wollten meine Töchter, dass ich das Buch des – wie sie ihn nennen – Käsekuchenmannes sofort vorlese.

Ich habe dann, fast ohne Luft zu holen, durchgelesen bis Seite 40 und meine beiden Teenies lagen lachend mit den Köpfen auf dem Tisch.

Ich kann also sagen: Wenn Ihr es in die Hände nehmt, dann bleibt es dort auch erst einmal eine Weile. Heute lesen wir es vermutlich aus.

Dieses Buch ist mit Sicherheit ein wunderbares Geschenk für alle werdenden Eltern und auch solche aus dem Bestand der erfahrenen Hasen. Wenn ich es ausgelesen habe, erfolgt natürlich noch eine komplette Rezension.

Verlosung

Wenn Ihr Ähnliches erleben wollt, dann schreit laut „Hier!“ – vielleicht erhört man Euch ja auch an allerhöchster Stelle.

Nein – das geht natürlich anders:

Kommentiert hier oder auf Facebook.

Natürlich freue ich mich, wenn Ihr den Beitrag liked und teilt und den Screenshot desselben ausdruckt und Euch einrahmt 😀

Wer es noch nicht getan hat, könnte natürlich auch ein Fan unserer Facebookseite werden.

Und natürlich auch von Christians Familienbetrieb – wenn ihr eh schon mal da seid.

Schreibt mir, ob Ihr bereits als Kind einen Namen für Euer Kind im Kopf hattet und wenn ja, welcher das war. Hat es diesen Namen vielleicht sogar bekommen?

Meine Nummer 1 würde heute Beverly heißen. Sie ist sehr froh, dass seit dieser Namenswahl, die ich als Teenie im Kopf hatte, noch ein gutes Jahrzehnt bis zu ihrer Geburt verging, sagt sie …

Ich verlose das Buch am 9.9.2016 – bis dahin habt Ihr Zeit.