Eins Zwei Drei Vier – wie das ist, mit mehreren Kindern zu leben

Klar werde ich immer mal wieder gefragt, wie das Leben mit vier Kindern so ist. Ich denke mir dann immer:

„Viel anstrengender als mit einem, aber weniger anstrengend als mit sechs.“

Meist wird auch nicht gefragt – sondern gleich etwas festgestellt:

„Also ich könnte das nicht. Da würde ich bekloppt.“ 

Äh ja. Ich war es schon vorher – das hilft.

Wie wir viele wurden:

Kind Nummer 1

Wir hatten ein Kind und dachten: Wow, das ist ja eine krasse Umstellung! Nichts ist mehr wie vorher. Es gab von vielen Dingen so viel mehr und von anderen so viel weniger. Alle Eltern kennen das. Wir hatten uns sehr über die Schwangerschaft gefreut und arrangierten uns während des ersten Jahres mit der Umstellung. Nummer 1 war im ganzen ersten Lebensjahr eher unzufrieden.

Als Baby immer an der Grenze zum Schreikind, oft darüber hinaus. Ich konnte förmlich spüren, wie die Energie nur so aus mir hinausfloss. Sie war auch ein Still-„Barracuda“: Andocken – Saugen wir verrückt – nach zwei Minuten loslassen und nach der anderen Seite verlangen – zwei weitere Minuten – vollgesogen abfallen. Nach dem Stillen kippten sie und ich zu Beginn regelmäßig um und pennten ein. Ich war wortwörtlich leergesaugt. Habe gut abgenommen in der Zeit …

Kind Nummer 2

Eineinhalb Jahre lang hatten wir ein Einzelkind. Seit dieses acht Monate alt war, wuchs Nummer 2 in mir heran. Ich hatte ziemlich Schiss vor der Herausforderung mit einem laufenden Kleinkind und einem Säugling.

Zu Recht. Es war sehr anstrengend. Aber es wurde mit jedem Monat einfacher. Nummer 2 war ein sehr liebes Baby, wenngleich sie ein Speikind war und nach jeder Mahlzeit eine Milchdusche über sich und mich ausbreitete. Ich war oft bis auf die Unterwäsche nass. Immer roch ihr kleiner Speckhals nach Käse – wegen der geronnen Muttermilch. Yummy. Ich habe dauernd an ihr und mir herumgewaschen.

Ich hatte nie Angst, dass meine Liebe nicht für zwei reichen könnte – ich machte mir nur Sorgen um meine Nerven. Wir zogen in eine größere Wohnung um während ich schwanger war.

Mit zwei so kleinen Kindern war es eine interessante Mischung aus Unter – und Überforderung. Nummer 1 wuselte herum und Nummer 2 wollte gestillt werden. Hilflos saß ich auf dem Sofa mit dem Mini an der Brust und sah zu, wie Nummer 1 Tonnen an Spielzeug und Küchenutensilien in der Wohnung verteilte. Nach dem Stillen durfte ich das alles dann aufräumen. Gestaubsaugt habe ich mehrmals täglich und der Sauger stand immer griffbereit. Ich habe in der Tat Nummer 2 neben diesem Gerät auf dem Wohnzimmerteppich entbunden …

Wir lebten damals in der Studiumsphase – bloß ohne die Parties und das Ausschlafen am Wochenende. Aber mit so langen Pausen, dass wir in diesen zusammen am PC spielten oder rumhingen und entspannten.

Kind Nummer 3

Nummer 3 machte sich im Sommer 2006 als zweiter Punkt auf dem Schwangerschaftstest bemerkbar. Mr. Essential befand sich im Studiums-Endspurt und während für mich der Zeitpunkt für ein drittes Kind gut passte, stresste ihn der Gedanke zunächst. Doch irgendwie hatten wir uns einigen können und Nummer 3 wurde in die Familie „eingeladen“. Ein Mal in der Woche waren Nummer 1 und Nummer 2 damals bei den Großeltern. In den Kindergarten gingen beide noch nicht.

Wir zogen in eine andere Stadt und Mr. Essential machte montags seine Abschlussprüfung (1,6! Yeah!) und donnerstags war die Einleitung im Krankenhaus. Wir hatten in der Tat den Geburtsstart passend terminiert. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete Mr. Essential bereits seit Längerem in einer PR-Agentur. Er hat in der Tat Job und Studium sowie Familie gleichzeitig hinbekommen. Nummer 1 war fünf Jahre alt und Nummer 2 war drei Jahre alt, als sie beide große Schwestern wurden. Vorbereitet habe ich alle Kinder gleich: Sie lernten, dass sie große Geschwister würden. Ich versprach keine Spielkameraden oder Knuddelbabies. Sondern ich sagte ihnen klar, was das Schöne und auch das Nicht-so-Schöne an einem Baby im Haus sein würde. Und es gab selten Eifersucht. Der Plan klappte also.

Die Großen kamen in den Kindergarten und als Nummer 3 neun Monate alt war, begann ich im Homeoffice freiberuflich zu arbeiten, was mich sehr glücklich machte.

Nummer 3 war ein Anfängerbaby. Sehr zufrieden und ruhig. Sie weinte nur absolut selten. Hatte sie Hunger, dann stimmte sie eine Art zaghaftes Meckern an. Mehr nicht. Ein Traum war das. Ich war phasenweise dennoch abends richtig fertig. Manchmal tränten meine Augen vor Müdigkeit, während ich die Stufen zum Kinderzimmer hochging und ich sah verschwommen. Daran erinnere ich mich noch gut.

Ich war viel unterwegs mit den Dreien. Zu den Großeltern ging es nicht mehr so häufig – auch wegen des Kindergartens. Aber an den Wochenenden waren sie vielleicht alle zwei bis drei Monate dort. Wenn ich krank war, dann ergab sich selten eine Unterstützung. Mr. Essential war beruflich mehr als eingespannt und hatte wenig Zeit für Familie, außer an den Wochenenden.

Drei Kinder erfordern eben, dass man zusehen muss, wie man im Job weiterkommt.

Und das gelang ihm sehr gut.

Wir zogen aus der Großstadt um und leben nicht mehr in einer Wohnung, sondern in einem schönen, gemieteten Haus. Mit einem kleinen Garten. Der Kindergarten war großartig und die Grundschule nicht weit. Morgens marschierten die Großen dorthin und ich mit Nummer 3 zum nahen Supermarkt. Dort kauften wir uns Joghurt und holten Brötchen, um beides dann im Garten zu frühstücken. Ich habe ab mittags nach dem essen wirklich dauernd aufgeräumt. Bis heute nervt es mich, wenn ein Haus so aussieht, als ob da acht Kinder wohnen. Schrecklich finde ich das. Bei anderen Menschen ist mir das egal. Ich fühle mich selbst damit nur nicht wohl.

Also wuselte ich herum, machte den Haushalt und so weiter. Gearbeitet habe ich da immer noch freiberuflich, bis ich in der PR-Agentur anfing, wo ich eineinhalb Jahre ausprobieren durfte, wie das so ist, mit der Vereinbarkeit. Unsere Kinder sind meistens gesund und so konnte ich das wagen. Die Großeltern wären im Notfall eingesprungen. Doch als unsere Oma schwer erkrankte, fiel diese Option weg und obwohl ich mit meinem Fortkommen im Job sehr zufrieden sein konnte und bereits über neue Möglichkeiten gesprochen wurde, kündigte ich dann letztlich, weil es einfach zu viel wurde.

Kind Nummer 4

Wir kauften das Haus und zogen um.

Schule und Kindergarten wurden gewechselt. Nicht unbedingt Verbesserungen, aber es ging nicht anders.

Das Leben mit den Dreien war längst eingespielt. Als Wunschkind Nummer 4 kam, waren die Großen 10, 9 und 6 Jahre alt. Es gab inzwischen nur noch einen einzigen – sehr lieben – Opa. Dieser Opa kümmerte sich auch hier um die drei Großen, während Nummer 4 geboren wurde.

Ansonsten gibt es für uns keine familiäre Unterstützung.

Wie anstrengend es mit unserem „High-Need-Boy“ wurde, kann man auf diesem Blog nachlesen. Hier und hier und auch hier.

Es war richtig knackig. So ein Baby hatten wir noch nie. Und dazu noch drei Kinder. Das war dann richtig krass. Und wir haben oft gelacht:

Er: „Weißt du noch, wie wir vor elf Jahren dachten, ein einziges Kind sei anstrengend?“

Ich: „Haha, ja, man kennt es ja nicht anders …“

Er: „Das hier IST anders …“

Wir haben uns für die Kinder immer aus der Liebe und dem Bauchgefühl heraus entschieden. Natürlich hatten wir innere Sorgen und Vorbehalte. Schafft man es nervlich? Schafft man es finanziell? Kommt niemand zu kurz? Geht das überhaupt ohne familiäre Unterstützung?

Die Antworten sind immer die gleichen: Man wird sehen, man gewöhnt sich und natürlich kann man alles schaffen. Es ist nur nicht immer das reine Zuckerschlecken.

Was ist am Leben mit vielen Kindern anstrengend?

Ich finde manchmal, dass es durchaus zu wuselig und zu laut ist – na klar. Ich bin (nicht lachen!) ein Mensch, der sehr gerne alleine ist. Aber zugleich bin ich mit diesen vier Persönlichkeiten schrecklich gern zusammen.

Schade finde ich, dass man sich nicht so sehr auf den Einzelnen einstellen kann. Das geht einfach nicht. Ich schaue sehr genau hin, analysiere und begleite. Aber bei nur einem Kind ginge das viel besser. Klar sage ich mir, dass es auch ein „zu viel des Guten“ gibt und dies wieder eine andere Herausforderung für mich als Mutter wäre, aber es ist ja immer so: „Die Gelockten wollen glatte Haare und andersherum“. Sind jedenfalls zwei von den vieren mal nicht da, dann ist es mir oft zu langweilig und leer im Haus. Wenn nur eine mal woanders übernachtet, dann vermisse ich sie. Ich kann echt irgendwie körperlich spüren, dass wir nicht komplett sind.

Man muss viele Termine, Wünsche, Entwicklungen, Befindlichkeiten und Probleme speichern und koordinieren. Das ist sehr viel Arbeit. Man kommt dabei definitiv zu kurz. Wir haben einen Kalender mit sechs Spalten und die bekomme ich in manchen Monaten erschreckend vollgeschrieben.

Man muss verzichten lernen. Es gibt keine großen tollen Urlaube. Es gibt von allem (Materiellem) weniger für alle.

Bei vier Kindern ist Mitarbeit erforderlich. Ganz klar, dass jeder Aufgaben erledigen muss. Sie müssen selbstständig sein. Eigentlich. Leider habe ich sie ziemlich verwöhnt, sagt Mr. Essential und ihnen viel zu viel abgenommen. Diesen Fehler muss ich nun mühselig korrigieren. Das klappt jedoch recht gut, ist aber auch dringend nötig.

Vier Kinder reden/plappern/quietschen/meckern gleichzeitig. Das kann die Hölle sein.Echt. Ich habe seit Jahren immer mal wieder so ein Zwitschern und Rauschen im Ohr. Das spricht wohl seine eigene Sprache.

Vier Schwangerschaften steckte (m)ein Körper gut weg. Das, was mich an meinem Körper stört, das war nach der ersten Schwangerschaft schon so. Es veränderte sich bei den weiteren nicht. Das kann auch anders ablaufen, wie ich hörte.

Mit vier Kindern muss man Unmengen einkaufen. Unmengen waschen. Unmengen bügeln und tausend Mal die gleichen Sätze predigen. Das sind die Sätze und Erinnerungen, die wir alle kennen. Man muss sie nur viel öfter sagen. Weil zu mehr Personen.

Ab und an hörte ich so etwas:

„Ach, ob jetzt eins, zwei, drei oder vier. Sooo groß ist der Unterschied nicht. Man muss ja eh waschen und kochen. Wäscht und kocht man eben mehr.“

Das ist wirklich Unsinn. Es geht nicht nur um die Mengen an Arbeit, sondern um die Unmengen an Aufmerksamkeit. Die wächst nicht. Die Nerven passen sich an, man schafft mehr, erträgt mehr, powert mehr. Das darf ich sagen, weil ich ja die Stadien alle durch habe. Man hat wirklich mehr um die Ohren als wenn man weniger Kinder hat.

Mit einem einzelnen Kind hatten wir mehr Freiheiten, mehr Geld und mehr innere Ressourcen als mit mehr Kindern. Alleine alle zu scheuchen, damit man rechtzeitig zu Sechst im Auto sitzt .. das ist „ein Bisschen“ anders als bei einem Einzelkind.

Familienbett, Abstillen nach Wunsch des Kindes und ähnliches sind für uns lediglich romantische Ideen. Wenn ich lese, dass die Natürlichkeit in solchen Themen das Hauptargument ist, dann sage ich progressiv: „Großfamilien sind noch viel natürlicher!“ Und da gehen viele Fisimatenten einfach nicht. Manchmal tut einem das leid.

Achtsamkeit ist oftmals etwas, an das ich mich bewusst erinnern muss, um es einzusetzen. Bei so vielen Menschen auf einem Haufen, da ist es nicht einfach. Da nimmt man sich keine Zeit für kleine Entscheidungen. Welche Teesorte kaufe ich? Welches Shirt passt am allerdbesten zu dieser Hose? Wie fühle ich mich gerade? Was brauche ich jetzt? Ist mir gerade nach einem Kaffee? Das ist alles nur noch Tand und Luxus.

Habe mal ein Wochenende bei einem mit mir innig befreundetem Paar verbracht, das kinderlos in einem süßen Häuschen in der Heide lebt. Da habe ich erst den Kontrast begriffen! Diese ganze Stille! Die Zeit, um zu entscheiden, wie man sein Frühstücksei gerne hätte! Allein das! Hier ist das morgens eher kantinenmäßig …

Schön viele

Man kann mit vier Kindern in einem 1,80-Meter-Bett kuscheln. That’s Heaven! Alle liegen um mich herum – lauter Menschen, die durch mich auf diese Welt kamen und die ich begleiten darf. Ich liege da dankbar und Mr. Essential sagt: „Oh Mann, ich an deiner Stelle würde ersticken!“ So unterschiedlich kann man wahrnehmen.

Jedes Kind ist anders. Bei uns stimmt das haargenau. Ihre Persönlichkeiten, Interessen, Reaktionen und Vorlieben sind teilweise so unterschiedlich! Und so gibt es immer ein Kind, mit dem man ein Thema teilen kann. Ich merke das schon an Nummer 4: Mit Nummer 1 spielt er gerne Baby-Apps oder sieht sich eine Folge „Shawn das Schaf“ an. Nur Nummer 2 bringt ihn anscheinend perfekt ins Bett. Nummer 3 ist für ihn irrwitzig komisch – die beiden kreischen oft vor Lachen zusammen.

Als Mensch, der als Kind eine große und innige Familie sehr vermisst hat, genieße ich viele Aspekte des Lebens mit vielen Kindern. Und das werde ich sicherlich auch noch, wenn ich mal faltig bin und Enkelkinder habe.

Die Kinder streiten, sie helfen sich, sie teilen, sie lernen so unendlich viel voneinander. Nicht nur die klassischen Social Skills. Auch tiefe Gefühle weit darüber hinaus. Und Verantwortungsbewusstsein. Und sich zurücknehmen zu können sowie sich auch zu behaupten. Mit Nummer 3 zum Beispiel legt sich in der Schule niemand an. Sie hat zwei große Schwestern und obwohl sie äußerlich klein und schmächtig erscheint, ist sie stark und selbstbewusst. Bei all diesen Prozessen und Erlebnissen darf ich dabei sein. Für solche Erfahrungen darf man wirklich danken.

Die Idee, ich würde dieses Leben beenden, ohne Anderen das Leben ermöglicht und sie darin begleitet zu haben, lag mir stets fern und machte mich beim Gedanken daran traurig. Ganz gleich, was ich an Schlimmem erlebte: Das Leben an sich habe ich gern weitergegeben und durch die Geburten der Kinder gewürdigt. Das ist ein religiöser oder spiritueller Aspekt, der mir sehr wichtig ist.

Ich bin umgeben von Liebe und darf mit meinen Händen einen tiefen Sinn berühren. Manchmal ist es unfassbar anstrengend und dann ist es wiederum so tief, dass ich nicht verstehe, wie es auch nur Momente lang selbstverständlich wirken kann.

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24 Gedanken zu “Eins Zwei Drei Vier – wie das ist, mit mehreren Kindern zu leben

  1. Danke! Ganz wunderbar geschrieben- ob wir nicht doch noch ein viertes bekommen? Dieser Text macht (mir) jedenfalls Lust auf noch mehr Kind 🙂 Ich werde ihn jedem empheln der fragt wie das so ist mit dreien 🙂

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    • Hey Frau Fluse,

      vielen lieben Dank für das Lob! Wie schön, dass der Text so positiv auf Dich wirken konnte. Er ist ganz ehrlich geschrieben und sollte weder romantisieren, noch negativ klingen. Das scheint gelungen zu sein und das freut mich wirklich!

      Alles Liebe für Dich und Deine Drei 🙂

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    • Hallo
      Zu lareine. Ich hab 2014mein Baby geboren. Es wurden junge und ich hab mich soooo gefreut jetztwirder drei undicht möchte nacheinander. Ein letztes. Obwohl es is jetzt der Horror war und teilweise esimmer noch is. Jedesmal wenn er zum Kindergarten mussbrullt er…. Die Betreuung sagten wenn ich weg gehe lacht essofort. Warum er trotzdem dort hin gehen muss? Nach der Geburt schlief ersowie deine Nr vier ausnahmslos!!!!!!!! Im kiwagen. Wenn ich Indien Wohnung kam schrie er. Ausnahmslos. Nach vier Monaten schlafentzug war ichso fertig dass ich auf der Psychiatrie landete. Wenn dein tagesablauf wirklich so stimmt wiedu ihnschreibst Hut ab wie du ein Jahr ohne schlaf auykommst. Ich war bei der Geburt schon 37.noch dazu machte mir mein Mann immer Vorwürfe ichstille zu wenig usw. Warum ich noch einskriege???? Weil Oskar mein kleiner heute zb michso zum lachen gebracht hat und er einfach ein toller kerl ist. Weil ich wieder arbeiten werde und bei Nr zwei mit gottergatten ausgemacht ist Ich gehe nach der Geburt nach vier Monaten arbeiten er bleibt zu hause. Und wenn es zu viel ist darf ich bei mama schlafen. Und ich sage euch eines sobald ich nur den klitzekleinen schlafentzug habe schleiche ich mich!!!!!!!!!!!!!!!!!! Sie werden es brutal lernen. Lassen Sie Mama schlafen bleibt sie. Ist mir sch.egal ob ich eine gute Mutter bin. Ich tu Ihnen ja nix. Und über Nacht Verhungert niemand. Leute ihr könnt euch denken was ihr wollt aber nach 8monaten Psychiatrie hab ich von den Ärzten und besten Therapeuten weltweit gelernt.schlafentzug ist Folter keiner hat was voneinander wenn die Mama fertig is.

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  2. Danke für den tollen Beitrag! Irgendwie bin ich noch unsicher, ob wir nach Nummer 2 „komplett“ sind, deshalb kommt mir dein Beitrag gerade recht zum Grübeln. Mal sehen, Nummer zwei ist ja auch erst Eins. Man weiß es ja innerlich längst, aber es ist gut zu lesen, dass man tatsächlich mit so einer Herausforderung wächst und es trotzdem schafft. Ich kenne wenige Eltern mit mehr als zwei Kindern, deshalb fehlt mir da der einholbare Erfarhungsschatz …
    Liebe Grüße,
    Judith

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    • Liebe Judith,

      lieben Dank für Deinen Kommentar und das Lob.
      Man wächst wirklich an der Aufgabe. Und, außer es sind Mehrlinge, wächst man ja nach und nach.

      Irgendwie spürt man, ob man „komplett“ ist, oder? Ich dachte allerdings, nach Nummer 3 wären wir es. Doch Mr. Essential hatte da ein anderes Gefühl und weckte in mir dann auch den Wunsch nach noch einem weiteren Kind.

      Und es ist so bereichernd, noch einmal so einen kleinen Schatz hier zu haben. Es ist auch eine riesige Umstellung gewesen. Denn Nummer 3 war ja schon recht groß und ich hatte als Mutter eine Menge Freiheiten wieder zurück, die ich alle aufgeben musste.
      Trotzdem ist es wundervoll so! 🙂

      Liebe Grüße an Dich:-)

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  3. Ich liebe das Leben mit fünf Kindern im Haus. Es ist einfach nie langweilig, und obwohl es streckenweise anstrengend ist, wünsche ich mir die Zeit hin und wieder zurück, als der Große das Haus noch nicht verlassen hatte.
    Ich freue mich immer, wenn der Älteste uns besuchen kommt und dann noch mehr Leben in der Bude ist.
    (Bügeln muss ich übrigens sehr selten. Für die Kinder so gut wie gar nicht. 😁)

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    • Ja, also fünf schaffen wir nicht 😀
      Aber wenn ich eine uns unterstützende Familie hätte und noch etwas mehr Nerven übrig (meine Leben war leider ja echt anstrengend), dann würde ich auch noch ein fünftes bekommen oder hätte es bereits. Ich liebe das auch, selbst wenn es nervt oder anstrengend ist.

      Es gibt nicht einen Zeitpunkt, an dem ich es mir anders wünschen würde ❤

      Ich glaube sofort, dass es mit fünf Kindern lebendig und vielfältig und toll ist. Und selbst, wenn sie ausgezogen sind, dann kommen sie immer wieder zurück. Und irgendwann tun sie das mit ihren Partner*innen und vielleicht mit Enkeln. Das wird dann richtig lebendig und familiär 😉

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  4. Bist du selbst eigentlich auch Einzelkind? Ich bin eins und fand es immer und finde es immer noch total blöd. Ich habe mich schon oft gefragt, ob es mich deshalb zu Männern gezogen hat, die viele Geschwister haben. (Der Ex hat drei, und mein Mann hat 6 Geschwister)

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    • Ich habe einen sechs Jahre älteren Bruder. Und meine Familie fand ich nicht so „schön familiär“. Ich sehnte mich nach etwas Lebendigem, Gemütlichem mit viel Zusammenhalt. Mr. Essential ging es wohl ähnlich.
      Vielleicht haben wir daher die vier Kinder bekommen …

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  5. Bis auf die Altersabstände könnte ich das fast eins zu eins unterschreiben. Die ältesten Kinder nah zusammen, Kind 3 – bei uns auch 2006 geboren – unproblematisch, Kind 4 – die große Herausforderung. Bei so vielen Parallelen werde ich hier gerne öfter mal vorbei schauen 🙂
    LG, Micha

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    • Hallo Micha,

      wir freuen uns, wenn Du hier gerne vorbeischaust. Zudem ist es toll zu lesen, wenn jemand Ähnliches erlebt wie wir. Immerhin sind Familien mit vier Kindern ziemlich selten. Da finde ich es immer schön, wenn man andere, ähnliche rare Familien-Exemplare findet 🙂

      Liebe Grüße an Dich 🙂

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  6. Super Text!
    Ich finde mich und unseren Alltag mit ebenfalls 4 Kindern an vielen Stellen wieder 😀
    Allerdings bügle ich nicht (wertvolle Energieersparnis für meine persönlichen Ressourcen 😉 ) – dafür haben wir die Romantik mit Familienbett und Stillen bis das Kind nicht mehr will hinbekommen (ich habe allerdings zum Teil auch Schwangerschaften durchgestillt…).
    Ich bin selbst mit 4 Geschwistern Kind einer Großfamilie und kann mir ein anderes Leben kaum vorstellen.
    Meine Geschwister sind das größte Geschenk, dass mir meine Eltern mit ins Leben geben konnten.
    Ich hoffe, unsere Kinder erleben das ähnlich – jetzt oder eines Tages.

    „Das Leben an sich habe ich gern weitergegeben und durch die Geburten der Kinder gewürdigt.“

    Diesen Satz finde ich ganz außerordentlich schön!

    Liebe Grüße

    Silke

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    • Liebe Silke,

      das ist aber rührend, dass Deine Geschwister für Dich das größte Geschenk sind! Das klingt so wunderbar.
      Schön, dass für Euch die Romantik so schön geklappt hat.
      Bügeln kann ich irgendwie nicht lassen. Unsere Mädels tragen eine Menge Klamotten aus Stoffen, die einen spannenden „Crinkle–Look“ aufweisen würden, wenn man sie nicht bügelt. Die unerwünschte Art von Crinkle-Look 😀

      Ich freue mich, dass Dir mein Satz so gut gefallen hat 🙂

      Ganz liebe Grüße!

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    • Nummer 4 muss her! 😉

      Nein, im Ernst: Man spürt auf jeden Fall, ob man komplett ist. Und wenn man noch so „mittendrin“ ist, als das Vierte kein Nachzügler wäre, dann stelle ich mir das etwas einfacher vor. Einfach weil man sich nicht wieder umstellen muss auf die miesen Nächten, das Zahnen und die diversen Unfreiheiten.

      Aber ich kann damit natürlich auch schief liegen und es ist doch irgendwie anstrengend(er) …

      Ingesamt sind vier Kinder für uns persönlich richtig und schön. Auch mit Nachzügler 😉

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  7. Wahnsinn, ich suche seit zwei Tagen nach Literatur über das Muttersein mit 4 Kindern, deine Texte sind absolut das Beste was ich dazu finden konnte, ausserdem finde ich mich in so vielen deiner Situationen und Gedanken wieder! Ich denke über ein 4. Kind nach und wollte mal etwas mehr als bloss Chat-Geschichten über das 5. und 6. und 7. Kind, die alle kein Ding sind und alles nur eine Herzensangelegenheit ist! Überhaupt finde ich, fehlt Literatur zu jedem Stadium des Mutterseins, sollte ich einfach keine kennen, ich bitte um Tipps! Bücher zu den Phasen der Kinder gibt es ja ohne Ende, aber das was du eben als Mensch, Frau und Mutter beschreibst, mit einer wunderbaren Ehrlichkeit, ohne den Witz, die Liebe und den Respekt vor dem Leben um dich herum zu verlieren, das scheint es doch eher selten zu geben! DANKE!

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    • Für so einen wunderbaren Kommentar kann man nur Tausend mal Danke sagen ❤
      Ich freue mich so, so sehr, dass meine Artikel Dir so gut gefallen haben und Dich bereichern konnten! Die Geschichten der 6, 7 und mehr Kinder, die alle so wunderbar mitlaufen etc … denen kann man nur insoweit innerlich folgen, wie man mit den gleichen Parametern leben kann, die die Eltern leben. Das ist meine ehrliche Meinung dazu: Wenn ich alles aufgebe, was ich an Freiheit, Freizeit, Paarbeziehung und auch Materiellem habe, dann sind auch 10 Kinder kein Thema. Ansonsten erreicht man die Grenze, an der die Belastung die Freude überwiegt doch eher. Bei uns sind bei vier Kindern die Grenzen erreicht. Es ist wahnsinnig anstrengend und das in Details, die man vorher nicht ahnen kann. Aber es ist auch noch sehr schön – dieses große Nest mit dem vielen Leben.

      Diese Mischung stimmt für uns meistens. Oft sind wir aber auch wirklich "platt" und fragen uns, wie lange denn die Kleinkindphase noch mal andauert, in der man so heftig fremdbestimmt wird 😉

      Ich empfinde auch einen Mangel an ehrlicher Literatur. Ja, so gar an ehrlichen Worten in den Medien allgemein. Das Meiste ist unheimlich schöngefärbt. Nach jeder kleinen Klage und jedem Seufzer einer Mutter muss quasi sofort ein: "Aber ich liebe, was ich tue! Und meine Kinder! Und mein ganzes Leben ist perfekt!" angehangen werden, sonst gilt man als "schlechte Mutter". Dieses Stigma sorgt, – so denke ich – für eine Schweigespirale: Kaum eine Mutter wagt es, mal ganz ehrlich zu sein. Ohne hinterher das Gesagt gleich wieder zurückzunehmen. Es scheint schwierig zu sein, einfach zu akzeptieren, dass das Leben nun mal beweglich ist. Mal geht es auf, mal ab. Und es ist nicht schwarz-weiß. Man kann gute und unangenehme Gefühle parallel haben. Anscheinend wird von Müttern erwartet, dass sie immer glücklich sind. Denn wenn sie nicht dauerhappy sind, machen sie etwas falsch.
      Dies ist ein krank machender Anspruch, dem ich mich innerlich und auch gerne verbal/schriftlich entgegen stelle.

      Lieben Dank noch mal für Dein großartiges Feedback ❤

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  8. Ich habe auch vier Kinder, alles Söhne im Alter von 13,10,6 und 2 Jahren. Wir haben das auch nie geplant mal vier Kinder der zu haben. Ich erkenne mich in deinem Artikel auch häufig wieder. Was so wenige zugeben ist einfach der emotionale Stress den man neben Wäsche und Haushalt mit den Kindern hat . Bei mir hat jeder seine Themen, wie ADS, Legasthenie , feinmotorische Probleme, Probleme mit der Sprachentwicklungsstörung. ….und und und. Und trotzdem bei all den Stress muß ich mir immer wieder sagen, daß ich durch die Kinder ein völlig anderer Mensch geworden bin. Mein Sicht auf das Leben hat sich in den letzten 13 Jahren komplett geändert. Man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben. Leider muss ich auch feststellen, daß sich vor allem seit dem 4. Kind viele Leute abgewendet haben, weil sie dieses Lebensmodell nicht teilen, oder verstehen wollen. Wir leben in München und da wagen nicht viele diesen Wahnsinn eine Großfamilie zu gründen. Ich würde mir manchmal einen Austausch mit anderen Müttern mit 4 Kindern so wünschen. Ich finde das gibt es wenig Plattformen und Möglichkeiten.

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    • Liebe Franzi,

      ich sehe es wirklich genau wie Du: Die Wäsche ist nur ein sehr kleiner Bereich des Zusammenlebens. Schwierig, beziehungsweise anstrengend, sind all die vielen anderen Aufgaben und Lebensbereiche. Das Unvorhersehbare, die diversen Entwicklungen der Kinder und auch deren eventuelle Besonderheiten. So ergeht es uns auch.
      Unser neuester Artikel zum Thema Mobbing zeigt dies noch mal deutlich auf: Wenn man vier Kinder hat, dann ist es direkt ein riesiger Kraft- und Balanceakt, falls ein zusätzliches größeres Thema aufkommt. Man muss sich um dieses Thema, das dann eines der Kinder betrifft, und zeitgleich noch um die anderen Kinder, alle alltäglichen Aufgaben, das Haus/die Wohnung und irgendwie auch noch sich selbst sowie um sich als Paar kümmern – ein gewaltiger Kraftakt.

      Ich bin durch die Kinder auch ein anderer Mensch geworden – es ist wunderbar, was man durch sie lernt und ich bin sehr dankbar, sie in meinem Leben haben und sie begleiten zu dürfen.

      Es gibt aber wirklich nicht sehr viel Austausch mit Großfamilien. Allerdings geht das über den „Verband kinderreicher Familien„, der auch eine Facebookseite hat. Dort erhält man viele Infos, auch Politisches wird behandelt und man kann sich ein wenig austauschen – wir sind da Mitglieder.
      Und auf Eltern.de gibt es ein Großfamilienforum.

      Bisher haben wir nichts Negatives erfahren müssen wegen unserer Kinderanzahl, es wendete sich – Gott sei Dank – auch niemand von uns ab. Nach wie vor ist es ein Abenteuer, man spürt das Leben von allen Seiten und hat zugleich ein wunderbar großes Nest mit vielen Persönlichkeiten darin – das liebe ich sehr! 🙂

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  9. Hallo! Bin durch Zufall auf euren Blog gestoßen. Welch Zufall! Suche schon länger nach einem Blog über Großfamilien und tadaa! Super! Was ich hier lese kann ich zu 100℅ unterstreichen! Ich habe auch vier Kinder, 3 Mädchen, 1 Sohn. Kind 1war ein Schreibaby, und seeehr anstrengend in JEDER Phase. Sie ist jetzt 10 und kostet mich mehr Nerven, als die drei kleinen. Mädchen 2 ist jetz 3 und recht pflegeleicht. Und dann kamen die Zwillinge, ein Pärchen, jetzt 11 Monate alt. Sie super Pflege leicht, er mega anstrengend! Puh, also diese Jungs…dieses Jahr war zudem noch anstrengend weil wir Haus gebaut haben und kürzlich eingezogen sind. Es tut gut, zu lesen, wie es anderen mit vielen Kindern geht..die 7 Jahre die ich mit der großen allein hatte (alleinerziehend) waren auch sehr anstrengend, aber eben intensiv und sehr schön. Jetzt ist hier Fließbandarbeit non stop im Akkord, immer Hunger, füttern, wickeln, kochen…Wahnsinn! Ich wünschte mir ich hätte für jedes Kind ein eigenes Leben, und ebenso viele Ressourcen und Zeit, um alle zu genießen und allen gerecht zu werden! Ich bin Einzelkind und liebe die Ruhe, Ordnung und das Alleinsein. Ich vermisse auch meine Eltern, so richtige Eltern hatte ich nie. Das tut so weh und ist so schade und genau deshalb möchte ich diese Lücke füllen. Mit der Liebe zu meinen Kindern. Danke für diesen Blog!

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    • Liebe Michi,

      danke für Deinen Kommentar 🙂

      Ja, leider ist es oft eher ein „Abarbeiten von Aufgaben“ als ein achtsamer Alltag – das kenne ich auch zu gut.
      Spannend, dass auch Du drei Mädchen, einen Jungen und als erstes Kind ein Schreikind hattest. Unser Schreikind ist inzwischen eher ruhig und introvertiert …

      Zwillinge stelle ich mir aber auch wirklich als Herausforderung vor – Hut ab! Vor allem noch in Kombination mit äußeren Anstrengungen wie Hausbau und Umzug. Es sind ja oft diese größeren „Nebenschauplätze“, die dann zur Extrabelastung werden, weil der normale Alltag bereits sehr anstrengend ist.

      Ich kenne auch das Gefühl, mangelnde Elternliebe ausgleichen zu wollen und muss immer gut aufpassen, dass ich da nicht auf unsere Kinder projiziere und etwas an ihnen zu heilen versuche, das eigentlich in mir geheilt werden muss. Letzteres tue ich auch bewusst und immer wieder, aber dennoch ist dieser tiefe Wunsch nach einem „geborgenen Nest“ da.

      Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute und ganz viel Kraft mit Deinem Doppelpack und den anderen beiden ❤

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  10. Hallo,
    Ein bezaubernder Text. Wir haben drei Kinder (6, 4, 2) und ich möchte so gerne noch eins. Ich habe noch nicht ein Teil weggeben können sei es Kinderwagen oder Maxi cosi. Mal ist der Wunsch stärker, mal schwächer. Schwächer meistens dann, wenn ich müde bin und die beiden großen schreien, motzen, zanken und sich kloppen. Und dann strahlt mich Mini an und ich weiß, dass nach Maxi, Midi und Mini noch ein Mini-mini folgen soll.
    Wie läuft es bei euch ab? Meine Grossen sind körperlich ähnlich, junge, Mädchen und können echt streiten mit allem was dazu gehört. Das nervt ungemein.
    Aber wie sagte meine Mutter mal: 3 sind eins zu wenig oder eins zu viel. Und zurückgeben ist nicht.
    Ich hatte bisher drei Anfänger Babys. Meine mittlere war auch ein speikind. Ich hätte sie am liebsten in Lätzchen verpackt. Ständig übergesprudelt.
    Zu Mini waren die beiden großen immer wundervoll.
    Hach, …

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