7 praxiserprobte Tipps für Eltern von Kita- und Grundschulkindern

Wichtig für alle (kommenden) Grundschulkindereltern!

Mara hat perfekt zusammengefasst, was nötig ist, um die vier ersten Schuljahre zu überstehen.
Während des Lesens übt man sich übrigens in der wichtigsten elterlichen Technik: im Humor …

Das zweite Kind sind Zwillinge

1. Das Wichtigste von allem sind Korkplatten.

Das Tapezieren von Küche, Flur, Treppenhaus und Kinderzimmern mit Korkplatten erleichtert es dem geneigten Grundschul-Elter, einen Platz für Stundenpläne, Schließzeiten-Listen, beliebte Pfannkuchenrezepte und Denk-dran!-Notizzettelchen zu finden.

Falls dieses Sortiersystem nicht ausreichen sollte, sprühen Sie die Zettel und Zettelchen unterschiedlich farbig nach Themen, Datum oder Dringlichkeit oder sortieren Sie sie nach Wichtigkeit auf verschiedene Wände.

2. Wechselgeldschublade mit Briefumschlagvorrat

Aufforderungen wie: „Bitte bezahlen Sie bis spätestens gestern passend und in einem geschlossenen Briefumschlag das Buchgeld in Höhe von 22,43 Euro!“ versetzen Sie nie wieder in Panik, wenn Sie sich eine altertümliche Registrierkasse mit Wechselgeldschublade anschaffen.

Sie müssen sie lediglich am Beginn eines jeden Schul- bzw. Kindergartenjahres mit 42.000 Euro in kleinen Scheinen und Münzen füllen. P.S. Die Registrierkasse sollte direkt auf der Schublade mit den 100.000 Briefumschlägen stehen. Eine Auswahl an Kugelschreibern sollten Sie mit einer Naturfaserschnur an der Schublade befestigen.

3. Material-Umschlagplatz

Schaffen Sie sich eine…

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3 Gedanken zu “7 praxiserprobte Tipps für Eltern von Kita- und Grundschulkindern

  1. Das mit der „Wechselgeldschublade“ ist gar nicht so verkehrt. Wir haben eine Spardose, in die wir unser Kleingeld in unregelmäßigen Abständen parken. Neben Geld für Schulbücher kommt noch regelmäßig das „Kakaogeld“, Geld für das „Gesunde Frühstück“ (immer Donnerstags können die Kinder in der Mensa Obst/Gemüse und/oder belegte Brötchen kaufen), Klassenkasse etc. hinzu. Und das für 2 Kinder. Umschläge haben wir immer Griffbereit.
    Die Korkmatten wären auch nicht schlecht, aber dafür fehlt uns der Platz. Ich hatte mal versucht, das alles zu digitalisieren und über einen Google-Familienkalender zu organisieren. Aber letztlich verlassen wir uns doch auf die Zettelwirtschaft :-(.

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    • Wir haben hier eine Mischung aus digitalem und analogem Troubleshooting.
      Die Listen mit den diversen Telefonnummern der Klassenkameraden sind gescannt, aber die Zettel der Schule habe ich in einem Ordner. Immer am Ende des Jahres werfe ich die rituell in den Ofen … 😀

      Die Idee mit der Kleingeldspardose ist sehr gut – wir haben dafür eine Tasse. Die ist dauernd leer, weil das Geld schneller von den Schulen eingesackt wird, als es von uns nachgefüllt werden kann. Drei Schulkinder sind teuer, bringen viele Zettel und nehmen viele Umschläge mit 😉

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  2. Pingback: In der Zeitblase | Essential Unfairness

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