Der gute alte Tipp und seine Folgen

Vor Jahren hörte ich den Erziehungstipp zum ersten Mal und war gleich angetan. Er versprach eine Erziehung, die lebensnah und straflos war. Greifbar und einfach umzusetzen.

Kinder lernen aus den Konsequenzen der eigenen Handlungen

Wow.

Ich habe das augenblicklich versucht, umzusetzen. So mache ich das immer, wenn mich etwas inspiriert. Ich setze es sofort um, denn später lässt man es ja meistens.

Also: Trinkbecher umgekippt, weil herumgehampelt = selber Lappen holen und aufwischen. Klappte super. Es fielen sofort weniger Becher um. Und schimpfen musste man auch nicht. Begeisterung machte sich breit. Ich hatte etwas Tolles für mich entdeckt!

Nach einigen Jahren der Anwendung können die Kinder meinen Satz schon wie Pawlowsche Plapperpapagaien vollenden. „Tja, Kinder, das ist nun die …“ beginne ich und sie sagen brav „… Konsequenz der eigenen Handlung.“

Wenn nun aber das ein oder andere Elternteil beim Lesen begeistert denkt: „Echt? Das klappt wirklich so gut? Ich glaub, dann probiere ich das doch mal aus …“ dann möchte ich es hiermit ausdrücklich bremsen.

Weil

ich nach rund sieben Jahren der Anwendung folgende Bilanz ziehe: Es funktioniert in 20 Prozent aller Fälle. In den anderen 80 Prozent der Fälle rauft man sich wie üblich das Haar oder lächelt jenes versonnen-neurotische Grinsen, das Hausfrauen an Marge Simpson so beängstigt. Es funktioniert, wenn überhaupt, nur bei kleinen Kindern und Handlungen mit einer Komplexität in Richtung Null.

Wenn unsere Kinder ihre Klamotten abends in ihre höchsteigene Wäschetonne kloppen, dann zerren sie zuvor gerne ein Hosenbein durch den Gesäßteil der Jeans. Warum, das weiß niemand. Sie machen aus ihrem Shirt einen idiotischen Klumpen mit verknoteten Ärmeln. Ein Ärmel ist auf rechts, einer auf links. Warum, das weiß niemand. Wenn ich ihnen etwas von ihrem Kram (täglich, geradezu stündlich) auf die Treppe lege, die zu ihren wunderbaren Zimmern im wunderbar ausgebauten Dachgeschoss führt, dann trampeln sie so lange darüber, bis die Dinge durch die Stufen fallen und unter der Treppe landen. Von wo aus ich sie dann entweder mit dem Marge-Simpson-Gesicht wieder heraufangele und auf die Stufen lege oder wütend wegwerfe. Dies sind nur zwei Beispiele, an denen ich die 20/80-Prozent-Regel erläutere.

Der Wäsche-Fall:

Wenn sie ihre Wäsche unbeirrbar zu Klump verdrehen, müssen sie eine Waschmaschinenladung alleine versorgen. Waschen, Aufhängen, Bügeln, Falten. Das hassen sie sehr. Und wie sie dann stöhnen, wenn sie die Ärmel und Beine im nassen Zustand (weil beim Befüllen der Maschine die Knäuel übersehen) umdrehen müssen. Äh, ist das fies, die Hände in die nasse, kalte Wäsche zu stecken. Es wird gekreischt. Böse Befriedigung macht sich breit im Mutterherzen. (Für diese bin ich übrigens durchaus bereit, ein oder zwei Jahre in der Hölle zuzubringen. Alldieweil diese für Mütter nicht aus Peitschen und Ketten besteht, sondern aus Wäschebergen, Elternabenden und Wollmäusen. Erstere Option würde die ein oder andere ja vielleicht gerne noch erwägen. Daher geht der Teufel spätestens seit dem letzten Teil des Schmachtfetzens von Shades of Grey ganz sicher …)

Zurück zu den leidenden Kindern in der Wäschekammer: Und wenn sie dann bügeln. Dieses Seufzen, das Klagen über die tropische Hitze, die Angst vor schweren Verbrennungen. Die Last des korrekten Faltens und in die betreffenden Wäschekörbe Räumens.

Fazit: Sie lassen das mit den Knäueln und Klumpen dann für eine Woche sein. Dafür musste ich aber in der Nähe sein, damit sie sich keiner Verletzung aussetzten. Und sie antreiben, damit sie überhaupt voran kamen. Und im Grunde hätte ich die ganze Aktion lassen können. Doch diese eine Woche scheint die Krone eines scheinbaren Erfolg zu sein. Und die will ich mir unbedingt aufsetzen.

Der Treppen-Fall:

Die Dinge, die ich ihnen hinterhertrage haben zum Zeitpunkt ihrer Ankunft auf den Treppenstufen sowohl Reise als auch Geschichte inne. Reise, weil ich sie aus diversen Zimmern klaubte und nach oben trug. Und Geschichte, weil wann immer mein geneigter Gatte mich dabei „erwischt“ der gleiche Kommentar kommt: „Ich würde den Mist einfach wegschmeißen. DAS würden sie sich merken.“ Und ich entgegne immer das Gleiche: „Ich habe diesen Mist aber gerade erst angeschafft oder Wishlists bei großen Onlinehändlern damit gefüllt.“ Er fügt dann lakonisch kluge Sätze toter Männer an wie „Wer immer das Gleiche tut muss sich nicht wundern, wenn immer das Gleiche dabei rauskommt.“ Ich werfe ihm dann etwas an den Kopf. Nicht.

Wenn ich die Dinge, die sich am Ende des Tages unter der Treppe sammeln, wegwerfe, dann sind sie einfach weg. Es passiert nichts. Einmal wurde gejammert und hysterisch gebrüllt. Das war es. Ansonsten würde ich – wenn ich konsequent den Mülleimer als pädagogischen Partner wählte – alle zwei Wochen neue Zirkel, Radiergummis, Buntstifte, Hefte und Haargummis neu anschaffen müssen. Denn dort liegt nicht nur jenes Zielobjekt väterlichen Hasses (Spielzeug) …

Fazit: Im Grunde sind die 20 Prozent noch geschönt wie die Finanzdaten der Lehman-Brothers. Echt jetzt. Das mit der Treppe könnte ich mir doch auch kleben, oder?

Wer also jenen Grundsatz bezüglich Handlung und Konsequenz auditiv ebenso schmackhaft findet, wie ich es eins tat, der darf bereits mit einem intensiven Gesichtsmuskeltraining beginnen. Für das Marge-Simpson-Gesicht.

Ich bin nicht mehr zu retten. Ich habe bereits ein Stockholm-Syndrom mit dieser Erziehungsmethode. Aber Ihr alle, die Ihr kleine Kinder habt und noch jenen hoffnungsvollen Glanz in den Augen: Lauft, so lange Ihr noch könnt! Oder anders gesagt und weil meine liebe Freundin Cathérine es an diesem Blog so liebt, ein passendes Herr-der-Ringe-Zitat:

„Flieht, ihr Narren!“

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21 Gedanken zu “Der gute alte Tipp und seine Folgen

  1. Sehr schön geschrieben! Amüsant und sehr vorstellbar wahr…. merke auch schon wie diese und jene Tricks einfach versanden und dabei in sich selbst schon so viel meiner Energie fordern dass sich dringend die Warum-Frage stellt 😉

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    • Ja, die stelle ich mir nicht mehr. Ich habe ja das Stockholm-Syndrom 😀 Vermutlich sollte ich alles in den Müll werfen. Auch die Klamotten und die Zirkel. Oder mit uralten, schwarzpädagogischen Strafen drohen. Oder mich mit der Existenz eines Dienstmädchens abfinden … Ich werde ganz sicher eine. Lösung finden, irgendwann, ganz bald ….ganz sicher … 😀

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  2. Hahaha…… hier das Gleiche, nur bin ich der Wegwerfer und mein Mann der Hüter 😉

    Mein Fazit: Überfluss und Übersättigung

    Die Kinder von heute funktionieren einfach anders, Materielles hat eine andere Bedeutung und ist immer verfügbar.

    Also bleiben wir weiter kreativ oder fliehen 😉

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  3. Sehr schön! Nicht, dass ich vorgehabt hätte so zu verfahren. Ich bin selbst so ähnlich aufgewachsen und kann mich erinnern, dass das selten funktioniert hat. Bei uns war es der blaue Müllsack ‚Wenn du das nicht sofort aufräumst, dann hol ich den blauen Sack…‘ Das wiederum widerspricht jedoch jeglicher Logik und Vernunft und ich hab meine Eltern eigentlich nie derart unvernünftig erlebt. Mir war als kleines Kind schon klar, wenn sie so viel arbeiten müssen, um Geld zu verdienen um mir Spielzeug zu kaufen, dann werden sie es sicher nicht einfach in den Müll werfen. Ich war ja nur klein, nicht dumm. Außerdem sagten meine Eltern auch ständig: Nein, das kann ich dir nicht kaufen, dazu haben wir kein Geld, sonst muss ich noch mehr arbeiten.
    Der Müllsack war also eine klare Sackgasse.
    Hätten meine Eltern aber gesagt, wenn ich so umpfleglich mit den Sachen umgehe, dann schenken sie das Spielzeug einem armen Kind, dass besser damit umgeht und sich mehr daran erfreut, wahrscheinlich hätte ich darauf unsicherer reagiert.
    Die Wäschefrage kam bei uns auch auf, aber da formulierte meine Mutter es dann geschickter. Sie machte mir klar, dass sie nur noch Sachen wasche, die nicht verknüllt in der Wäsche lägen. Daraufhin schrumpfte mein Vorrat an sauberen Kleidern dahin und ich musste die Sachen anziehen, die nicht so schön waren, oder die ich nicht mochte, oder ich musste die schmutzigen Sachen noch einmal anziehen. Für einen angehenden Teenager war das eine durchaus harte Strafe. 3 Monate hat meine Mutter das durchgehalten, bis ich sie bat, gemeinsam einen anderen Lösungsweg zu erarbeiten. Fortan wusch ich meine Wäsche selbst, den natürlich konnte ich nicht einfach klein beigeben und die Sachen unverknüllt in den Wäschekorb schmeißen. Also war ich für meine Wäsche selbst verantwortlich und das war eigentlich eine ganz super Lösung. Ich konnte beweisen, dass ich mich selbst kümmern kann, wenn ich das will (ich war damals 8/9 Jahre) und meine Mutter hatte ihre Ruhe. Es kam sogar soweit, dass ich so mit 11 Jahren rum die Wäsche der gesamten Familie übernahm und dafür entfielen für mich Fenster putzen und jedes 2. Mal Staubsaugen…

    Fazit: Es Kommt doch sehr darauf an, wie man es formuliert. Man darf seine Kinder nicht unterschätzen, denn wenn sie erkennen, dass etwas nicht funktioniert, dann kann man es gleich lassen.

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    • Da kommt mir ein weiteres Problem in den Kopf. Manchmal hat das Verhalten der Kinder zwar Konsequenzen, die uns Eltern stören, die für die Kinder aber unproblematisch sind. Unordnung stört vielleicht die Eltern, das Kind kann gut damit leben. Und das Dinge die rumliegen weggeschmissen werden ist tatsächlich doch gar keine logische Konsequenz. Konsequenzen sollten logisch sein. Wenn deine Sachen rumliegen kann es sein, dass ich drauftrete und sie kaputt gehen. Das wäre logisch. Passiert dann aber doch nur äusserst selten. Die Frage sollte also sein: Wie bekommt man das Empfinden in das Kind das Unordnung etwas schlechtes ist? (Bei mir besonders schwer, weil ich dieses Empfinden, zum Leidwesen meiner Frau selbst nicht habe)

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      • Das ist wirklich ein weiteres Problem. Nicht nur bei Unordung, die das elterliche Wohlbefinden stört.
        Beispiel: Wir hatten den Kindern untersagt, die Sonnenwchutzrollos, die in unserem Auto eingebaut sind (in den Türen, so dass man sie von dort hochziehen und oben am Fenster einhaken kann), ohne zu fragen rauf und runter zu machen. Vor allem, weil die Dinger kaputt gehen könnten, wenn jemand daran fummelt während der Fahrer die Schiebetür öffnet. Diese sind elektrisch. Genau das passierte aber. Natürlich. Rollo hoch, Tür per Knopfdruck von vorn geöffnet. Ratsch. 200,- Reparatur.
        Wo ist die Konsequenz der Handlung? Rolle bleibt kaputt. Okay. Dann stört das Kind die Sonne im Sommer. Aber der Wiederverkaufswert ist auch gesenkt. Stört das Kind null.
        Reparatur ist vom Taschengeld nicht zu bezahlen.

        Solche Beispiele gibt es in rauen Mengen. Vor allem eben, und das meinte ich in meinem Artikel auch, wenn die Kinder größer sind.

        Kleine Kinder schubsen Gläser um oder vergessen die Fußmatte zu benutzen. Das sind Dinge, bei deren Beseitigung sie selber helfen können.
        Große machen Dinge kaputt, für deren Ersatz sie niemals aufkommen könnten.
        Schön auch: Erkältet sein und ständig ohne Strümpfe rumlaufen. Klar, die wollen krank bleiben, um nicht zu Schule zu müssen. Müssen sie in dem Fall dann aber. Folge: Sie rufen mich aus dem Schulsekretariat ab, weil sie abgeholt werden wollen. Wer muss dann alles stehen und liegen lassen und sofort losfahren! Genau, die nicht die Kinder. Mal wieder trage ich die Folgen ihrer Handlungen.
        Das ist wirklich eine nette Sache bei Kleinen. Aber bei Größeren … ja, da trifft dann wieder die erwähnte 20-Prozent-Regel zu … 😉

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  4. Gut, dass Du diese Art der Wäsche- Pädagogik erwähnst, Rosalie. Denn das wäre nun meine Stufe 2. Ich hatte nur so große Angst vor einem Misserfolg, dass ich mich nicht heranwagte. Aber da meine auch nur (einigermaßen) klein aber nicht dumm sind, könnte ich vielleicht so wie Deine Mutter doch einen Erfolg erzielen…. Du machst mir Mut 😀

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    • Hallo Katharina,

      Hm … Also bis zu einem Alter von ungefähr sechs klappte das bei uns auch ganz gut. Und auch, als es noch nicht drei oder *hüstel* vier Kinder waren. Es sind einfach so viele und die Handlungen bereits so komplex und folgenreich, dass ich das nur noch bei bestimmten „Vergehen“ so anwenden kann.

      Ich wäre froh, wenn es wirklich noch gut funktionieren würde. Denn das ist im Grunde ja die Schule des Lebens – nur eben in kleiner Version. Mir gefiel der Gedanke echt …

      Schön, dass es bei Dir klappt. Es ist eine wirklich schöne pädagogische Komponente, finde ich.

      Ich habe inzwischen leider um die 520 Beispiele, wo es nicht anwendbar ist. Oder nur unter der Prämisse, dass einem die eigene Zeit und auch Geld (je größer die Kinder, desto intensiver ja manchmal die Folge des Handelns) nicht viel bedeuten oder man beides im Überfluss hat…öhö … 😉

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  5. Bei uns hat diese Regel ja auch immer nur begrenzt funktioniert. Es gab mal die Regel, dass CDs, die nicht in ihre Hüllen verpackt sind, für eine Woche aus dem Verkehr gezogen werden. Eine CD liegt seit acht Monaten bei mir auf dem Schreibtisch, ohne dass eines der Kinder nach ihr gefragt hätte.

    Besser funktioniert es, wenn die Konsequenz darin besteht, dass die ohnehin knapp begrenzte und aufs Wochenende beschränkte Fernsehzeit verkürzt wird. Dann klappt es ganz gut mit dem Aufräumen, Wäsche ordentlich wegbringen, Teller in die Geschirrspülmaschine räumen usw. Wahrscheinlich pädagogisch ganz schlecht, aber es wirkt. 🙂

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    • Haha… ja, dazu gehen wir auch ab und an gerne über. Es ist dann nicht mehr die logische Konsequenz der eigenen Handlung – aber es schont die Nerven. Und man muss Prioritäten setzen 😉 Letztlich ist das „unpädagogische Handeln“ dann wohl doch die Konsequenz der kindlichen Handlung – nämlich die des Eltern-Nervens 😀

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  6. Pingback: Woanders – diesmal mit der Handschrift, Konsequenzen in der Erziehung, einem Chor und anderem | Herzdamengeschichten

  7. Außerdem widerspricht sich: „Wirkt nur bei kleinen Kindern“ und „Waschmaschine alleine versorgen“, inklusive Aufhängen/Bügeln und: Was passiert, wenn man die Regel zwar aufstellt, das Kind aber daraufhin sagt: Mach ich nicht (Wäsche). Wie „zwingt“ man das Kind in die Handlung/Kosequenz?
    DA bräuchte ich mal einen Tipp für 😉

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    • Ich trete dann in den Streik. Ich wasche nicht mehr. Dann leert sich der Kleiderschrank und leichte Panik kommt auf, oft scheitert(e) es bei uns daran, dass man denkt „Und wenn sie nichts mehr zum anziehen haben oder total zerknitterte Sachen anziehen und gehänselt werden“ etc. Man muss da leider absolut drüberstehen.

      Wenn die Kinder spüren, dass man es durchziehen wird, dann lenken sie auch ein. Wobei auch das vom Alter abhängt und vom Naturell. Aber wenn man erklärt, warum man ein bestimmtes Verhalten innerhalb der Familie nicht akzeptiert und dann die Konsequenz aufzeigt (Du zerknüllst die Wäsche-ich kann sie so nicht waschen- du hast nichts zum Anziehen) kann es klappen.

      Bei uns hat es zu wirklich viel weniger zerknülltem Kram geführt. Aber das gehört zu den erwähnten 20% der Fälle, in denen es wirklich klappt 😉

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      • Da hätte meine Mutter aber auf Granit gebissen. Du glaubst gar nicht wie egal es mir damals war ob ich was sauberes zum anziehen habe. Ich habe saubere Kleidug ja sowieso nur angezogen, wenn meine Mutter mich dazu gezwungen hat. Klappt also nur mit Kindern, die auch auf ihr äusseres achten. Mir war das aber egal. Je versiffter, desto besser.

        Ist also von Kind zu Kind sehr unterschiedlich leicht sowas. Ich hoffe ja, das meine Kinder etwas weniger unsauber werden als ich es selbst war.

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      • Dann würde ich in einem Punkt streiken, dem der Kind wichtig ist. Einkaufen, kochen … mir würde etwas einfallen 😀
        Habe ich schon getan, als sie dauernd am Essen gemäkelt haben, ich habe gestreikt und die Mäklerin musste kochen. Sie hat nie wieder gemeckert …

        Haha….“je versiffter desto besser“…. klingt genial 😉

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    • … es ist genau dieser Gedanke an die Zukunft, der einen so vieles durchstehen lässt: Irgendwann hat man das hinter sich und blickt (vielleicht lächelnd) zurück 😀 …

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