Jammern auf niedrigem Niveau Teil 1: Ihr habt Euch das doch ausgesucht!

Habe gerade auf der Webseite der Berliner Zeitung – einem Hinweis meiner Frau folgend – den Vorabdruck aus dem neuen Buch „Seid fruchtbar und beschwert Euch!“ gelesen. Sehr lang, und sehr lesenswert. Der Text stellt die aktuelle Lebenswelt junger Eltern meiner Meinung nach sehr gut dar – auch wenn er keine individuelle, sondern eine eher gesellschaftliche Perspektive einnimmt. Es fällt schwer, hier Auszüge darzustellen, da das ganze Pamphlet sehr empfehlenswert ist. 🙂

Warum ich mich hier zu einem Kommentar hinreiße, auch wenn ich an dieser Stelle eigentlich nicht viel Substanzielles hinzuzufügen habe? Weil ich darin einen Gedanken wiederfinde, den ich insbesondere im letzten Jahr oft hatte, aber nie so explizit zu Papier (oder Bildschirm) gebracht habe.

Kennt Ihr den Artikel „Why Generation Y Yuppies are unhappy?“ Ein bißchen älter und meiner Meinung nach etwas weniger spannend, aber dennoch erwähnenswert, weil er die Problematik eines Lebens in unserer Social Media-Welt gut beschreibt: Alle haben immer Spaß, sind an coolen Orten, fotografieren total leckeres Essen und posten hübsche Selfies. Wobei, mit „alle“ meine ich eigentlich „die Jungen“ aus Malte Weldings Text, die also, die das Leben als Eltern noch nicht kennen, indem es schlicht und einfach nicht mehr so viele Gelegenheiten für Selfies und Fotos von Essen gibt. Weil man Ringe unter den Augen hat und den Babybrei isst, den Nummer 4 übergelassen hat.

Wenn man jetzt also – wie viele junge Eltern – plötzlich in einer solchen Lebenswelt ankommt, wird es durch hippe Facebook-Selfies nur noch schwerer. Meine Freunde gehen heute Abend aus? Ich schlafe ermattet um 21.30 auf der Couch ein. Wow, Urlaub in Costa Rica? Wir fahren nur noch in ein Ferienhaus in Holland. Tolle Fotos vom Shopping? Ich kaufe nur noch Strampler ein, online, versteht sich.

Wer da jung und Eltern ist, der wird in unserer Gesellschaft oft schrecklich allein gelassen. Denn nicht nur hat die Elternschaft etwas mitunter erschreckend trostloses und eintöniges (Kinder sind nämlich nicht nur den ganzen Tag so entzückend wie auf unseren Facebook-Fotos) – man darf sich ja auch nicht darüber beschweren! 

Warum? Weil habt Ihr Euch ja so ausgesucht! (Untertitel: Ihr hättet ja auch einfach kinderfrei bleiben können, oder ein paar weniger kriegen, oder so …)

Dabei hat man – das kann ich als Veteran unzähliger Elterneinsätze mit Nachdruck sagen – oft sehr, sehr viel Grund sich zu beklagen. Wenn ich darüber nachdenke, wie unendlich viel Zeit ich auf meine Wünsche und Bedürfnisse verwenden konnte, als wir noch keine Kinder hatten, wie oft wir einfach nur rumhängen und uns um vier Uhr ’ne Schale Pommes holen konnten, weil wir vorher auf nix Lust hatten, wie viele endlose Computerspiele ich durchgespielt und wie oft ich mich betrunken habe, bis ich den ganzen nächsten Tag zu nichts mehr zu gebrauchen war …

Das alles können Eltern sich nicht erlauben. Und auch wenn „wir“ uns das natürlich ausgesucht haben, ruft das in unserer Welt der endlosen Möglichkeiten mitunter Frust hervor. Weil wir eben eigentlich nur Kinder haben wollten, nicht das ganze erdrückende Paket aus individueller, finanzieller, gesellschaftlicher Verantwortung und ein komplett durchgetaktetes Leben, in dem man nicht mehr weiß, was man mit Freizeit anfangen soll (wenn man denn mal welche hat).

Wir haben uns geliebt und wollten dieser Liebe Ausdruck verleihen. Jetzt sind wir glücklich, aber auch manchmal frustriert – und dürfen das nicht äußern, weil Kinder ja eher ein ausgefallenes, lautes Hobby sind als irgendetwas anderes. So fühlt es sich zumindest dann und wann an, wobei ich einräumen muss, dass das natürlich auch an mir/ uns liegen kann.

Wir sind es gewohnt, dass wir unsere Karriere planen, unsere Freizeit, unseren Urlaub – und dann kommt plötzlich etwas in unser Leben, das nur begrenzt planbar ist wie das erste Baby (oder auch das vierte 🙂 ). Die Kinder sollten eigentlich nur eines von vielen weiteren Vorzeigeprojekten sein, für die man ein perfektes Zimmer in einem schönen Haus in der Vorstadt einrichtet, wenn der richtige Zeitpunkt im Leben gekommen ist (also meistens: NIE). Diejenigen von uns, die das Projekt wirklich angehen, merken sehr schnell, dass das Projektmanagement nicht annähernd ausreicht für all die unerwarteten Veränderungen, die es mit sich bringt.

Aber Weil (siehe oben) äußern sie das am besten nicht, denn sonst könnte ja noch ihr Projektmanagement in die Kritik geraten. Schließlich lässt sich ja alles perfekt planen, wenn man es nur gut genug anpackt, oder?

Nicht.

Lesen Sie bald in Teil 2: Und plötzlich ist man allein. Wie man als Mittzwanziger Probleme bekommt, weil man mit dem ersten Kind zehn Jahre zu früh dran ist.

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13 Gedanken zu “Jammern auf niedrigem Niveau Teil 1: Ihr habt Euch das doch ausgesucht!

  1. Ein zweischneidiges Schwert. Denn einerseits jammern Eltern sehr viel. Auf dem Spielplatz, in der Kita… wann immer man Eltern kleiner Kinder trifft und fragt, wie es denn so gehe, bekommt man Gejammere zu hören mit irgendeinem versöhnlichen Abschlusswort. Also ist der Jammerpegel eigentlich recht hoch. Nur jammern Eltern immer nur gegenüber anderen Eltern. Wenn man gegenüber Kinderlosen jammert, bekommt man oben genannte Sprüche zu hören und das ist noch harmlos. Also verkneift man sich das Gejammere und hört sich brav an, welche unglaublich schrecklichen Probleme die Singlefreundin doch wieder mit ihrer irgendwie-Beziehung hat. Dann sucht man sich gezwungenermaßen Freunde mit Kindern, damit man nicht immer nur der Singlefreundin zuhören muss. Und diese Freunde jammern dann wieder, dass sie so wenig Schlaf bekämen…
    Ich muss sagen, ich erzähle gern Anekdoten, die mit den Kindern zu haben. Aber Jammern kann ich inzwischen nicht mehr leiden. Egal auf welchem Niveau. Das artet zu schnell in ständiges Genörgel aus und dient so überhaupt nicht der Kommunikation.

    Ich finde ehrlich gesagt auch nicht viel zum Jammern als Mittelschichtsfamilie mit 2 Kindern. Da gibt es wenig worüber man sich wirklich beschweren kann. Und das Wenige kann man auch einfach mal so äußern, ohne Jammerton, denn weshalb denken Kinderlose denn, man würde mit Kindern immer jammern? Man könnte einfach z. B. äußern: Es ist schon anstrengend für lange Zeit wenig freie Zeit für sich zu haben, wir waren das ja vorher jahrzehntelang gewohnt. Andererseits macht es auch keinen Unterschied, ob man immer beschäftigt ist mit seinen Kindern, oder ob man sehr viel arbeitet, um ohne Kinder Karriere zu machen. Fazit: Leben ist anstrengend. Das hat mit Kindern primär nix zu tun.
    Meine 5 Bekannten mit Burn-out und Therapie und Einweisung und Medikamenten – die haben übrigens alle keine Kinder. Blöder Zufall, oder? Aber sag denen mal, sie hätten es ja so gewollt…

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    • Hi Rosalie,

      absolut richtig, ich finde Jammern jetzt auch nicht unbedingt ein hohes Kulturgut, und manche Leute sind damit sicherlich sehr freigiebig. Das muss nicht mal etwas damit zu tun haben, wie viel Grund sie eigentlich dazu haben. Einige der größten Jammertaschen sind Menschen, die es eigentlich recht bequem haben, glaube ich.

      Trotzdem habe ich das Gefühl, das ich immer ein bißchen mehr „heile Welt“ nach außen vertreten muss, als ich so manchmal empfinde. Das kann an mir und speziellen, individuellen Umständen liegen, was ich absolut nicht ausschließen will. Irgendwie sehe ich da auch immer das Thema, das Familie ja heute so optional ist, dass dann aber bitte alles auch perfekt geplant laufen muss, sonst ist man ja selber schuld, das man sich das angetan hat. 🙂

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      • Nun, nicht falsch verstehen, ich würde auch gern mal so richtig jammern und finde, mir sollte mal einer sagen: Stimmt, du machst das so toll und dann kommen andere und legen dir Steine in den Weg – wie unfair. Oh, wie gern würde ich sowas mal hören… Aber irgendwie finde ich niemanden, der mir freiwillig zuhören will.

        Ich hab über Jahre – auch mit Kind – einer Kollegin so richtig geholfen. Hab ihre Arbeit gemacht und mir ihre Sorgen angehört und sie getröstet und war immer zur Stelle, als sie wieder Hilfe brauchte. Ich hab das gern gemacht, denn es ging ihr nicht gut, auch wenn ich ihre Gründe dafür eher nicht vorhanden fand. Aber sie hat richtig gelitten. Als ich die Stadt dann verlies und mit wirklich miesen Problemen konfrontiert wurde, war ihr Kommentar genau jener: Du wolltest doch unbedingt Kinder haben.
        Ich war sehr wütend, bin es aber inzwischen nicht mehr. V.a. weil mir eben dieser Vorwurf noch öfter um die Ohren gehauen wurde. Immer von Menschen, die fachlich, hierarchisch oder als Mentor mir hätten zur Seite stehen sollen. Aus irgendeinem Grund haben sie das aber nicht wollen oder können. Komischerweise kam dieser Satz immer als Abschluss in verfahrenen Situationen, für die ich nur bedingt etwas konnte. Und meine Kinder hatten auch nie etwas mit diesen Situationen zu tun. Darum habe ich es auch jedes Mal klar als persönliche Beleidigung aufgefasst.
        Es ist für mein Gegenüber offenbar die ultima Ratio aus einem persönlichen Dilemma: Jemand sieht, dass ich mit etwas konfrontiert werde, was ich nicht wirklich selbst verschuldet habe. Eigentlich müsste man mir jetzt Empathie entgegen bringen und sagen ‚Das tut mir leid, dass das jetzt so blöd gelaufen ist.‘, oder einfach nur ‚Das ist jetzt aber echt blöd.‘ Man müsste mir noch nicht einmal ernsthaft Hilfe anbieten. Aber kaum einer schafft es in dieser Situation wirklich emphatisch und freundlich zu sein. Warum? Keine Ahnung. Ich tippe mal darauf, dass man versucht weitere Verwicklungen und Anstrengungen zu vermeiden und sich lieber raushält. Nur, das ist gar nicht so einfach. Denn so gut wie jeder erkennt unfaire Situationen und weiß, dass er eigentlich helfen sollte. Wie mogelt man sich also aus dieser Verantwortung? Mit der ungemein praktischsten Lösung von allen: man schiebt die Schuld dem anderen zu. Problem gelöst. Wäre es nicht für alle am geschicktesten, wenn ich an meiner Situation ganz allein Schuld wäre? Das würde doch allen Arbeit und Gewissensbisse ersparen!
        Tja, und so wird, wenn kein inhaltlich sinnvolles Argument mehr vorrätig ist, die Keule geschwungen und ich soll mit meinen Kindern Schach-matt-gesetzt werden.
        Was in dieser Situation hilf: Empathie. Inzwischen schlucke ich die Beleidigung, bedanke mich für die Hilfe und frage, ob ich noch etwas für mein Gegenüber tun kann.
        Das ändert zwar nichts an der Beleidigung, aber kaum einer traut sich, diese Keule noch ein zweites Mal auszupacken. nur die Dummen tun das. Der Rest kapiert, dass sie sich mit diesem Pseudo-Argument ‚Kinder‘ nicht mehr aus ihrer eigenen Charakterschwäche stehen können.
        So ist das nämlich mit der Empathie. Wie Menschen sind dazu fähig und das verpflichtet auch bis zu einem gewissen Grad zur Auseinandersetzung mit anderen. Und dazu muss man mal den Blick vom Spielgel abwenden und jemand andren anschauen. Schrecklich sowas…

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  2. Ich finde den Text echt super! Trifft genau meinen Nerv – habe mir über diese ganze Generation Y auch so meine Gedanken gemacht. Ich denke das Problem ist, dass man eben durch die Medien (nicht nur SoMe) ein völlig falsches Bild vom Leben vermittelt bekommt. Hatte früher auch die EInstellung, dass man sich alles „irgendwie organisieren“ kann. Nur leider geht das eben nicht. Egal wie sehr man sich bemüht.

    Das Leben ist eben nicht nur alles Halli-Galli-Drecksauparty. Im Freundeskreis ist kürzlich jemand im Alter von nicht einmal 35 Jahren an Krebs gestorben. Auch das gehört zum Leben. Nur will man das eben nicht wahrhaben…

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    • Danke für Deinen Kommentar! Ein Kollege von mir prägte mal den Ausdruck „Latte Macchiato-Todesfalle“, den ich immer auf das scheinbar sorglose Leben vor der Elternschft anwende: Du sitzt mit 30 im Café und trinkst Deinen Latte Macchiato. Und plötzlich bist Du 60 und sitzt immer noch da, weil sich eigentlich nicht viel geändert hat. Klar, Kaffee ist nett und Cafés auch, aber …

      Wenn man zwischendurch einen Schicksalsschlag oder eine große Veränderung erlebt, wird man aus dieser „Todesfalle“ rausgeworfen und lebt plötzlich nicht mehr in der gleichen Welt …

      Schönen Sonntag!

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  3. Guten Morgen!

    Wir haben auch drei Kinder (4/3/3 Jahre alt) und hätten gefühlt natürlich auch jeeede Menge Grund zu jammern. Oder zumindest, andere darüber zu informieren, dass unser Alltag gewisse Herausforderungen birgt 😉
    Ich bemühe mich dabei, das nur auf Nachfrage oder eben gegenüber vertrauten Personen zu tun, bei denen ich weiß dass sie es richtig verstehen.
    Allerdings mache ich das eher zur Vermeidung blöder Kommentare. Ich finde schon, dass mir genauso das Recht zusteht, zu „jammern“ wie Kinderlose z.B. über Stress im Büro, finanzielle Sorgen oder beliebige andere Probleme jammern dürfen. Jeder darf seine eigenen Probleme haben in seiner eigenen Lebenswelt und über die auch „jammern“.
    Nicht zuletzt – vielleicht etwas abgenutztes, platt wirkendes Argument, aber dennoch – gibt es ja auch noch die Tatsache, dass alle Varianten ihren Zweck erfüllen: Neben Leuten, die sicher die Wirtschaft voranbringen, indem sie ihre ganze Kraft (und mehr) ihrem Job widmen, braucht es doch auch die von uns, die (evtl. sogar zusätzlich?) die Art erhalten! Alle haben eine Aufgabe im Leben und jeder sollte dabei auch über die Schattenseiten und Herausforderungen reden und, ja!, sich auch beschweren dürfen!

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    • Guten Morgen Kusine B, 100%ige Zustimmung für Deinen letzten Punkt! Ich habe das Gefühl, das es aktuell quasi unbegrenzten Zuspruch für Personen gibt, die sich über „Stress im Job“ beklagen. Mit dieser Begründung kann man sich so ziemlich alles erlauben. Aber „Stress zu Hause“? Selber schuld! Ist doch eh nix wert was Du da machst, schneid Dir lieber die Haare ab und geh arbeiten. 😉

      Und das kann ich als jemand, der selbst einen „ganz normalen Karrierejob“ neben dem „Hobby“ Familie hat, vermutlich einigermaßen vergleichen. Auch wenn die Beschreibung oben natürlich überspitzt ist. Schönen Sonntag!

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      • Liebes Pferderosshaar! ;o)

        Ja, Du kannst es vergleichen. Ich denke auch, dass Bürostress auf jeden Fall akzeptiert ist, Zuhause-Stress nur begrenzt.

        Und „Vergleichbarkeit“ bringt mich noch zu einem anderen Punkt: Die allermeisten Eltern wissen, was Stress auf der Arbeit ist und bedeutet: Sie hatten selbst mal einen Job oder haben ihn immer noch, und Stress im Job haben/hatten sicherlich die meisten mal.

        Sie verstehen also, was das bedeutet, können sich hineinversetzen und erkennen daher auch an, dass Stress bei der Arbeit durchaus ein Grund zum „Jammern“ sein kann.

        Umgekehrt jedoch: Jemand, der keine Kinder hat, weiß NICHT, was die entsprechenden Herausforderungen bedeuten, die auch schnell in „Stress zuhause“ ausarten können. Somit kann er sich NICHT hineinversetzen. Dafür kann sie/er nichts und es gibt auch keinen Grund für Vorwürfe deswegen, aber es ist eben so. Das Leben mit Kindern in all seinen Facetten kennt und versteht man eben erst, wenn man es selber lebt.

        Und darum sollte man sich ohne diesen Einblick einfach kein so scharfes Urteil erlauben über Eltern, die auch mal über die Schattenseiten des Lebens mit Kindern sprechen und sich auch beschweren. Denn hätte man selber Kinder, würde man das verstehen (und vielleicht auch selber mitjammern!). Dann wäre es mit dem Zuhause-Stress so wie mit dem Bürostress. Aber erst dann.

        Einen schönen Abend!

        Kusine B.

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  4. Pingback: Jammer auf niedrigem Niveau Teil 2: Und plötzlich ist man allein. | Essential Unfairness

  5. Kleines Brainstorming am Rande:
    „Du hast aber auch immer was zu jammern…wir haben auch unsere Sorgen!“
    Antwort:“Dann frag doch nicht danach wie es mir geht,wenn es dich nicht interessiert!“
    Unser Lieblingskellner letztens:“Ach Weihnachten war sehr intensiv-stress hat man nur,wenn man nichts zu tun hat!“(ich habe beschlossen das also Credo 2015 zu nominieren 🙂 )
    „Du hast doch Kinder gewollt blablabla“
    Antwort/Frage:“Was genau meinst du damit?“(penetrantes nachäffen was die Leute genau meinen führt gelegentlich dazu,dass sie ihre Aussage selbst schon hinterfragen-man muss sich ja nicht immer schlecht fühlen,weil andere nicht nachdenken mögen…)
    Mir war grad danach das loszuwerden…

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    • Hallo Kerstin, wenn ich Dein Brainstorming so lese, sind wir wohl offensichtlich nicht alleine 🙂 Ich hatte um ehrlich zu sein vor dem Post ein wenig Sorgen, dass niemand das nachvollziehen kann oder ich ein banales Phänomen zu sehr überspitze. Die Gegenfragen-Strategie finde ich gut 😉

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