Durch einen Affen ersetzt

Vor einigen Tagen unterhielt ich mich abends mit meiner Frau über Kinder und Karriere. Sie ist ja momentan (ausschließlich) zuhause und arbeitet logischerweise wegen Nummer 4 noch nicht. Dabei kamen wir darauf, dass sie ja prinzipiell nach der Babyzeit auch außer Haus arbeiten könnte.

Das rief Protest von oben auf dem Ofen hervor (da sitzen die Mädels momentan gerne):

Nummer 2: „Nein Mama, Du sollst nicht arbeiten gehen!“

Meine Frau: „Aber ihr wisst doch sowieso nicht zu schätzen, was ich hier alles tue. Ich könnte eine Putzfrau haben und sehe euch dann wie Euer Vater nur abends.“

Mädels: „Nein, wir wollen das nicht!“

Meine Frau: „Die meisten Sachen, die man als Hausfrau macht, sind für einen intelligenten Menschen nicht gerade befriedigend. Ich trage euch euren Kram hinterher, wasche, koche, bügle – das könnte auch ein gut trainierter Affe alles machen.“

Das schien die Sachlage zu ändern.

Nummer 1: „Affen mag ich – die sind toll. Wenn wir einen Affen kriegen ist das okay, Mama.

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