Koalitionsverhandlungen: Familien als Restposten der Politik

Koalitionsverhandlungen: Familien als Restposten der Politik – Deutschland – Politik – Wirtschaftswoche.

Das hier ist nur ein Kommentar, Kontext gibt’s hinter dem Link.

Letztens sagte ich zu meiner Frau dass wir CDU wählen müssen, weil diese Partei einen rückständigen Lebensstil wie den unseren noch am ehesten unterstützt. 

(Hauptverdienermodell, keine Patchwork-Familie, Frau nur Teilzeit erwerbstätig, dafür aber viele Kinder, um nur mal die relevanten Stichworte fallenzulassen. Noch dazu sind wir religiös, also quasi deutsche Evangelicals, nur ohne den ganzen Hass und halt nicht aus Europa rausgeflogen, weil wir unsere Cousinen heiraten wollten.)

Ich hege nun an sich keine größeren Sympathien für die CDU. Aber auch nicht für die Konkurrenz. Politik heißt ja in den meisten Fällen, sich für Pest oder Cholera zu entscheiden – in diesem Fall war es dann die (schwarze) Pest. Nicht umsonst heißt es: „Die Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen, abgesehen von allen anderen.“

Wenn man jedenfalls (wie jeder andere gute Bürger auch) sich aus egoistischen Gründen die Partei rausgepickt hat, die einem das größte Stück vom Kuchen versprochen hat, ärgert man sich natürlich um so mehr, wenn hinterher doch nichts überbleibt davon. 

Aber gut, dafür kann ich mich darüber freuen dass die Wirtschaftswoche mir zustimmt.

 

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