Katzen sind nachtaktiv!

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Das ist Garfield. Okay, er heißt nicht Garfield (dazu ist er nicht rot genug) – aber er ist genau wie Garfield. Nur nicht so agil.

Garfield und ich haben ein lustiges Spiel: Nachdem er mich einmal zu oft morgens um halb sechs geweckt hat, weil er fressen wollte, werfe ich ihn jeden Abend um Mitternacht mit einem freundlichen Hinweis vor die Tür: „Katzen sind nachtaktiv!“

(eigentlich ist Garfield weder tag- noch nachtaktiv, aber das ist mir egal)

Meistens liegt er auf einer Decke oder einem Kratzbaum und rafft gar nicht was passiert, ehe er vor der Tür gelandet ist. Manchmal (gestern abend zum Beispiel) nimmt er Rache: Kaum sieht er mich aufstehen, flitzt er mit einem Affenzahn mitten unter unser Bett. Genau dahin, wo man mit den Armen nicht drankommt. Auch für einen Schubs mit einem Kissen ist er da zu weit weg. Ich habe schon versucht, unseren Reinigungsdroiden Mathilde da reinzuschicken, aber Garfield beobachtet Mathilde dann nur pikiert. Eigentlich nimmt er sofort reißaus, wenn er sie sieht. Da ich nicht mit einem Besenstiel nach ihm stochern will (okay, eigentlich ist ihm vorsichtiges Stochern auch einfach nur egal, und schlagen will ich ja nicht), muss ich am Ende immer auf seine Achillesferse zurückgreifen:

Ich gehe in die Küche, rufe: ‚Garfield, es gibt Futter!‘ und warte.

Er fällt jedes Mal darauf rein.

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