Durchgeblättert: Eine Familienzeitschrift im PR-Check

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Als ich gerade nach Hause kam, legte meine Frau mir die aktuelle Familie&Co. auf den Tisch. „Die kommt mir irgendwie komisch vor, schau doch mal bitte durch und sag mir was davon eigentlich nicht PR oder Werbung sind.“ Dazu muss man sagen, wir konsumieren eigentlich nicht so viele Lifestyle-Zeitschriften (egal welches Segment) zuhause. Beruflich lese ich quasi alles, was mir so auf den Tisch kommt.

Zwanzig Minuten Durchblättern später das (selbst für einen abgehärteten Medienmenschen wie mich) erschreckende Ergebnis: von 106 Seiten Zeitschrift sind gerade einmal großzügig geschätzt 32 Seiten echte redaktionelle Beiträge. Der Rest besteht aus Medienkooperationen, Werbung und PR-Beiträgen. Also nicht einmal ein Drittel – ziemlich wenig, oder?

Man sagt mir nach, dass ich einem zynischen Blick auf die Medienwelt habe. Aber das hat mich dann schon nach ein wenig … überrascht.

Die zusätzlich mitgelieferten Werbeeinleger habe ich übrigens gar nicht mitgezählt.

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