iAufräumkontrolle

Meine Frau und ich diskutieren recht häufig über das leidige Thema „Kinderzimmer aufräumen“. Insbesondere – oder besser vorwiegend – Nummer 1 nimmt es da nicht so genau. In schöner Regelmäßigkeit nehmen wir uns vor, ihre Ordnungsliebe durch engmaschigere Kontrolle zu unterstützen. Das Problem: wenn wir uns abends in ihr Zimmer bemühen, sieht es dort eh wieder aus wie bei Hempels unter dem Sofa. So dass Kontrolle bedeutet, sich abends zu ärgern und eine Aufräumaktion anleiten zu müssen.

Daher habe ich am Freitag die iKontrolle erfunden. Nummer 1 geht, mit dem Auftrag ihr Zimmer aufzuräumen, nach oben und nimmt ein iPhone mit. Nach 20 Minuten rufe ich sie per Facetime an und lasse mir die Ergebnisse zeigen. Eventuell notwendige Nachbesserungen lassen sich so auch bequem anberaumen.

Es hat eigentlich ganz gut funktioniert. Das Zimmer war vielleicht nicht perfekt, aber ich musste nicht darinhocken und mich rumärgern. Und Nummer 2 und Nummer 3 fanden es ganz formidabel, ihrer großen Schwester per Video beim Aufräumen zuzusehen.

Ein Gedanke zu “iAufräumkontrolle

  1. Pingback: „Als sie den gefunden haben, sah der irgendwie aus wie meine Oma!“ | Essential Unfairness

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